Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)

Das Kranken­haus­zukunfts­gesetz (KHZG) als Turbo für Ihre Digitalisierung!

Bis zu 4,3 Mrd. Förderung für Digitalisierungsmaßnahmen stehen Krankenhäusern in Deutschland zukünftig zur Verfügung. Der Zeitplan ist straff! In vielen Ländern muss die Bedarfsanmeldung in den nächsten Wochen erfolgen. Die Förderanträge müssen bis 31.12.2021 über die Landesbehörden gestellt, die geförderten Vorhaben bis 2024 umgesetzt sein. Auch bereits seit 02.09.2020 laufende Vorhaben sind förderfähig!

Was ist das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)?

Das Krankenhauszukunftsgesetz wurde am 18. September vom Bundestag verabschiedet. Es sieht vor, dass Bund und Länder ab dem 1. Januar 2021 über den Krankenhauszukunftsfond insgesamt 4,3 Milliarden Euro für die Investition in Notfallversorgung, IT-Sicherheit und Digitalisierung von Krankenhäusern bereitstellen. Voraussetzung für die Antragstellung auf einen Förderzuschuss ist die Eignung der Vorhaben, welche den folgenden, in § 19 Abs. 1 KHZG festgelegten Kriterien entsprechen muss.

11 Förderfelder treiben die Digitalisierung voran

  • Anpassung von Notaufnahmen eines Krankenhauses an aktuelle Technikstandards
  • Einrichtung von Patientenportalen für digitales Aufnahme- und Entlassungsmanagement
  • Vollständige elektronische Dokumentation von Behandlungs- und Pflegeleistungen
  • Automatisierte klinische Entscheidungsunterstützungssysteme
  • Digitales Medikationsmanagement
  • Krankenhausinterne digitale Prozesse zur Anforderung von Leistungen
  • Strukturierte Abstimmung des Leistungsangebots mehrerer Krankenhäuser, z.B. über ein Cloud-Computing-System
  • Einrichtung von online-basierten Versorgungsnachweissystemen für Betten
  • Aufbau einer telemedizinischen Netzwerkstruktur zwischen Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen, robotikbasierte Anlagen, Systeme oder Verfahren
  • IT- und Cyber-Sicherheit
  • Anpassung von Patientenzimmern im Fall einer Epidemie

Ein straffer Zeitplan: Jetzt Bedarfsanmeldung bei den Ländern einreichen!

In einem ersten Schritt meldet der Krankenhausträger gegenüber dem zuständigen Land seinen Bedarf mit Hilfe einer Bedarfsanmeldung an. Das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) stellt hierfür die entsprechenden Formulare bereit. Das Land trifft dann die Entscheidung, für welche Vorhaben eine Förderung beim BAS beantragt werden soll.

Im zweiten Schritt stellt das Land beim BAS einen Antrag auf Förderung des Vorhabens des Krankenhausträgers. Die Antragsformulare stellt das BAS hier zur Verfügung.

Das müssen Sie jetzt tun


Healex unterstützt Sie im gesamten Prozess

1 • Detaillierte Angabe des Vorhabens

Für die Ermittlung des konkreten Förderbedarfs muss zunächst der aktuelle Stand der Digitalisierung an Ihrer Klinik ermittelt werden. Vor diesem Hintergrund wird der Soll-Zustand bis 2025 aufgestellt und förderfähige Projekte abgeleitet.

2 • Prüfung durch IT-Dienstleister durchführen

Für diesen Bedarf geschulte IT-Experten stufen die Passung des Vorhabens zu den Anforderungen ein. Zu diesem Zweck arbeiten Sie idealerweise schon im Antragsverfahren mit dem Dienstleister zusammen, um förderfähige Projekte auf Ihr Krankenhaus anzupassen.

3 • Bedarfsanmeldung einreichen

Über die Antragsformulare des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) erfolgt zunächst die Bedarfsanmeldung. Weiterhin müssen Sie detaillierte, begründete Angaben zu Ihrem Digitalisierungsplan darlegen.

4 • Projektfortschritt nachweisen

Nach dem Erhalt der Förderung finden in regelmäßigen Intervallen Prüfungen der zweckentsprechenden Verwendung statt. Darüber hinaus sind Nachweise des IT-Dienstleisters über die Einhaltung der Anforderungen nach § 19 Abs. 1 wie auch der Förderrichtlinien zu erbringen.

Fristen für die Bedarfsanmeldung

BundeslandEinreichung der Bedarfsanmeldung
Baden-Württembergbis 15 Oktober 2021
Bayernbis Ende Mai 2021
Berlinkeine Frist
Brandenburgbis 28. Mai 2021
Bremenbis 30. September 2021
Hamburgbis 31. Januar 2021
Hessenbis 30. Juni 2021
Mecklenburg-Vorpommernbis 28. Februar 2021
Nordrhein-Westfalen17. bis 31. Mai 2021
Niedersachsen01. März bis 30. September 2021
Rheinland-Pfalz01. April bis 15. Mai 2021
Saarlandbis Sommer
Sachsenkeine Frist
Sachsen-Anhaltdrittes Quartal 2021
Schleswig-Holsteinbis 31. Mai 2021
Thüringenbis 30. September 2021

Healex ist Ihr Partner für die Digitalisierung


Wir begleiten Sie in allen Schritten von der Bedarfsanmeldung bis zur Umsetzung

Durch die langjährige enge Zusammenarbeit mit Kliniken und Forschungszentren sind wir Experten für die Modernisierung und Skalierung etablierter Krankenhaus-IT- und Forschungs-Infrastrukturen. Die Vernetzung von Forschung und Versorgung wie auch die Etablierung personalisierter Medizin und Therapien, sind unsere Stärken.

Mit unseren Lösungen helfen wir Ihrem Krankenhaus, unter Einhaltung höchster Datenschutz- und Sicherheitskriterien, die digitale Transformation des Gesundheitswesens voranzutreiben. Unsere Clinical Data Management Systeme, mobilen Weblösungen zur klinischen Prozessunterstützung und FHIR-Produkte eignen sich zur vollständigen Prozessautomatisierung sowie zur Echtzeit-Integration von strukturierten klinischen Daten in alle Bereiche Ihrer Organisation.

Interoperabilität 2025 - die Strategie im Gesetz


Der FHIR-Datenstandard als integrale Voraussetzung für alle Digitalisierungsvorhaben

Das deutsche Gesundheitswesen muss dringend digitaler werden. Das setzt zwingend einheitliche, in der klinischen Praxis erprobte Standards zur Datenverarbeitung voraus. Diese gibt es international seit Jahren, in Deutschland stecken Sie noch in den Kinderschuhen.

Die Maßgabe, System- und Prozessbrüche zu beseitigen und semantische Interoperabilität zwischen allen am Behandlungsprozess Beteiligten zu schaffen, ist der Rote Faden der sich durch das Gesetz und die Fördermittelrichtlinie zieht. Die Umsetzung konsentierter Standards, allen voran die Deutschen FHIR®-Basisprofile, ist verpflichtend (s. Fördertatbestände 2-6, 9)!

Warum sind strukturierte Daten für die semantische Interoperabilität so wichtig?

Fortschritte in der Medizin durch wissenschaftliches Arbeiten und klinische Forschung sind nur auf Basis strukturierter Daten (vgl. Studienprotokolle) möglich.

Datenaustausch im spezifischen medizinischen Kontext gelingt nur auf Basis strukturierter Daten. Nur wenn die übermittelten Informationen (z. B. Diagnosen, Befunde, Medikamente) eindeutig und unmissverständlich interpretierbar sind, können diese im Behandlungsprozess verwertet werden.

Entscheidungsunterstützung durch selbstlernende Systeme oder KI-basierte Algorithmen können ihr Potential vor allem auf der Grundlage strukturierter Daten entfalten. Um die Routinen für maschinelles Lernen zu füttern, müssen die Daten in ein strukturiertes Format überführt werden.

Für die ab 2023 vorgesehene freiwillige Datenspende für die medizinische Forschung aus der elektronischen Patientenakte (ePA), ist eine standardisierte und medizinisch validierte Datenstruktur unabdingbar.

Healex bringt 15 Jahre Erfahrung in der Erfassung, Verarbeitung und Transformation strukturierter medizinischer Daten an der Schnittstelle von Forschung und Versorgung mit.

Der FHIR Datenstandard ist die Zukunft für die klinische Datenintegration

FHIR ist ein von der HL7-Organisation entwickelter Standard und Integrationsprotokoll, das den granularen Datenaustausch im Gesundheitswesen erleichtert:

  • Viele der größten Technologieunternehmen wie Apple mit Apple Health oder Google mit Google Health sowie zahlreiche Krankenhäuser und Forschungsorganisationen setzen FHIR bereits produktiv ein.
  • FHIR nutzt aktuelle Web-Technologien (RESTful-Dienste, TLS, OAUTH2) und bietet eine umfangreiche Datendarstellung in JSON/XML/RDF. Dadurch wird die sichere und flexible Nutzung von Gesundheitsdaten über das Web möglich.
  • FHIR bietet starke Schnittstellen für Entwickler und Anwender und ermöglicht als Plattform die Entwicklung vieler unterschiedlichen Lösungen für Gesundheitsdaten.

Der FHIR-Standard (Fast Healthcare Interoperability Resources) ermöglicht den sicheren Datenaustausch zwischen Software-Systemen und spielt somit eine zentrale Rolle bei der Einführung der elektronischen Patientenakte. Datenformate werden hierbei über eine Schnittstelle ausgetauscht. Damit können auch Gesundheitsdaten, die vom Patienten z.B. über Gesundheits-Apps erhoben werden, auf Endgeräten wie Smartphones oder Tablets verarbeitet und in bereits vorhandene Systeme eingebunden werden. Somit stellt FHIR die Basis der digitalen Datenübertragung und -zusammenführung dar, welche für die Weiterentwicklung der Digitalisierung des Gesundheitswesens erforderlich ist.

Healex sind Experten für den FHIR Datenstandard.

Mehr zu den Healex FHIR-Lösungen

Wir unterstützen Sie maßgeschneidert in den einzelnen Förderpunkten

Für eine zeitgemäße technische, insbesondere informationstechnische Ausstattung der Notaufnahme sind ein effizienter Datenaustausch und -speicherung unabdingbar.

Der Healex Clinical Integration Hub (CIH) bietet eine moderne Infrastruktur für die Vernetzung von KIS, Patientenakte, Diagnosen, Laborergebnissen und Gerätedaten, sowie dem telemedizinischen Austausch auf Basis des FHIR-Datenstandards.

Der Healex Clinical Integration Hub (CIH) besteht aus einem Enterprise FHIR Server zur Datenspeicherung und -austausch, sowie Schnittstellenkomponenten zur Datenintegration von vorhandenen Systemen (Healex Mapping Engine), gesicherten Datenaustausch (Smart on FHIR) und Einbindung in die vorhandene IT (FHIR Plugins) sowie einem Terminologieserver (CSIRO Ontoserver).

Mehr Info zum Healex CIH

Um die Zukunftssicherheit des Patientenportals, insbesondere des Aufnahme- und Entlassungsmanagements, sicher zu stellen müssen der Datenaustausch, sowie die Kommunikationswege zum und vom Krankenhaus durch den FHIR-Datenstandard erfolgen. Unser Ziel ist es daher einen durchgehend FHIR-basierten Datenaustausch sicher zu stellen.

Durch den Einsatz der Healex Produkte Case Manager und Clinical Integration Hub (CIH) können alle Leistungserbringer und -empfänger sowie klinische, Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen als auch Kostenträger effizient vernetzt werden und einen sicheren Datenaustausch gewährleisten. Darüber hinaus können zur Leistungserbringung und zur Vernetzung zwischen Forschung und Versorgung die erfassten Daten in strukturierter Form bereitgestellt werden.

Healex Case ManagerHealex Clinical Integration Hub

Eine strukturierte klinische Dokumentation wird durch das Healex Clinical Documentation System (CDS) ermöglicht, insbesondere die Erstellung von Case Report Forms (CRF) und weiteren Formularen.

Dabei können zum einen Routine- und Pflegedaten, wie Stammdaten und Labordaten, integriert werden aber auch Forschungsdaten, wie z.B. für Krebsregister oder für klinische Use Cases, zusammengefasst ausgeleitet werden.

Die Plattform unterscheidet sich von anderen Dokumentationssystemen dadurch, dass die Formulare unabhängig von der Anwendung sehr intuitiv und strukturiert modelliert werden können.

Healex Clinical Documentation System (CDS)

Der Healex Clinical Integration Hub (CIH) ermöglicht eine konsequente Dokumentation und Konsolidierung aller Daten in einem FHIR Repository (Datenintegrationszentrum). Dadurch können alle Aspekte rund um einen Patienten, aber auch Erfahrungen mit vielen Patienten berücksichtigt werden. Zudem ermöglicht das System die konsequente Ablage aller Information aus eingehenden Systemen und die Nutzung zur anschließenden Datenanalyse.

Die visuelle Darstellung von klinischen Patientendaten und der klinischen Dokumentation in strukturierter Form wird durch das Healex Clinical Documentation System (CDS) in Verbindung mit SAP-Schnittstellen und dem KIS ermöglicht. Damit können Patientendaten an weitere Wissensdatenbanken angebunden oder mit Erinnerungs- und Warnsignalfunktionen verknüpft werden, die klinischen Therapie-Entscheidungen erleichtern und unterstützen.

Healex Clinical Documentation System (CDS)

Das Healex Clinical Documentation System (CDS) mit Schnittstellen zu Labor und zum KIS eignet sich auch für ein durchgehendes digitales Medikationsmanagement.

Hier kann auch im Rahmen einer Therapie (in klinischen Studien oder Regeltherapien) das Medikationsmanagement auf Fallbasis abgebildet werden. Das System erleichtert auch die systematische Überprüfung von Wechselwirkungen, Kontraindikationen und Fehlmedikationen, sowie die Ausgabe von Warnmeldungen.

Healex Clinical Documentation System (CDS)

Das Healex Clinical Documentation System (CDS) erleichtert es Ärztinnen und Ärzten, zu ambulanten und stationären Patienten Leistungen, besonders Diagnosen, Biopsien und weitere Laboruntersuchungen, digital und sicher anfordern zu können sowie standortunabhängig Daten einzusehen, eine Übersicht der angeforderten Leistungen zu erhalten, Doppelanforderungen zu verhindern und die angeforderten Leistungen in die klinische Dokumentation zu übernehmen und Rückmeldungen zum Verlauf der Behandlung zu erhalten.

Damit wird das klinische Personal vielfältig digital unterstützt und entlastet. Über Schnittstellen zu unterstützten KIS, sowie dem FHIR-Datenstandard und Standard-HL7-Schnittstellen können die erfassten Daten direkt in die elektronische Patientenakte übernommen werden.

Healex Clinical Documentation System (CDS)

Sämtliche Healex-Lösungen, darunter das Healex Site Management System (SMS), Healex Clinical Documentation System (CDS) und Weblösungen wie der Healex Case Manager zur Daten- und Prozessautomatisierung werden sowohl als On-Premise- und als Cloud-Lösung (gehostet in hochsicheren Netzwerkzentren) angeboten.

Ein Rollen- und Rechte-System ermöglicht es, auf der Basis des FHIR-Standards Rechte auf einzelne, strukturierte Gesundheitsdaten zu setzen. Healex-Lösungen unterstützen Pseudonymisierung, Audit Logs und Rechte- und Rollenmanagement für den sicheren Betrieb. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten erfolgt grundsätzlich über verschlüsselte Verbindungen.

Healex Site Management System (SMS)Healex Clinical Documentation System (CDS)Healex Case Manager

Der Healex Clinical Integration Hub (CIH) bietet die Errichtung bzw. Vernetzung von telemedizinischen Netzwerkinfrastrukturen von Krankenhäusern untereinander oder von Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen oder Forschungseinrichtungen. Basis ist ein FHIR Server, sowie die Healex Mapping Engine, die eine Bereitstellung und Vernetzung von strukturierten Gesundheitsdaten ermöglichen. Eine Anbindung an die Telematikinfrastruktur kann über die sichere FHIR-Infrastruktur des CIH umgesetzt werden.

Die mobilen Weblösungen von Healex, wie der Healex Case Manager, Healex Entry Manager und Healex Vaccine Scheduler, ermöglichen die Digitalisierung u.a. der Terminverwaltung für Patienten, der Anamnese sowie Arztbriefe und erleichtern somit die Prozessunterstützung aller Schritte vor und nach einer Behandlung.

Healex Clinical Integration Hub (CIH)

Die technische Verfügbarkeit der Healex-Infrastruktur ist durch Hosting Provider gewährleistet. Diese garantieren eine Hoch-Verfügbarkeit der Systeme. Alle Services sind containerisiert und lassen sich mit einer OCI-kompatiblen Runtime betreiben. Der Betrieb bspw. in einem Kubernetes-Cluster ist problemlos möglich und wird von Healex GmbH empfohlen. Entsprechende Zertifizierungen durch Audits liegen vor.

Die Anbindung an die Telematikinfrastruktur wird durch die FHIR-Infrastruktur des Healex Clinical Integration Hubs (CIH) ermöglicht. Das Healex Clinical Documentation System (CDS) ermöglicht eine hochverfügbare Bereitstellung der klinischen Dokumentation über vielfältige Zugriffswege (Web, Brückenkopf oder lokale Spiegelung).

Healex Clinical Integration Hub (CIH)Healex Clinical Documentation System (CDS)

Im Fall einer Epidemie kann der sichere und beschränkte Zugang für Besucher zu Stationen und Patientenzimmern über den Healex Entry Manager mobil gesteuert werden. Damit lassen sich auch die Bettenauslastung flexibler steuern.

Der Healex Entry Manager bietet eine mobile, plattformunabhängige Lösung für die Umsetzung von Corona-Hygienemaßnahmen und Besuchermanagement inkl. mobilen Screening der Besucher und Abfrage des Gesundheitszustands, Bereitstellung von Informationen zu geltenden Hygienevorschriften, die Erstellung von nicht übertragbaren, zeitlich beschränkt gültigen Besuchertickets und ermöglicht somit lückenloses und effektives Contact Tracing. Hierbei ist auch eine den Corona-Maßnahmen in der Klinik angepasste Steuerung möglich.

Healex Entry Manager

Ihre Ansprechpartner

Antonio Pinto
Projektleiter

E-Mail: antonio.pinto@healex.systems

Mobil: +49 152 01749557
Telefon: +49 2203 5026368

Isaac Ames
Projektleiter

E-Mail: isaac.ames@healex.systems

Mobil: +49 179 4148021
Telefon: +49 2203 5026368

Lara Isiklar
Coordinator

E-Mail: lara.isiklar@healex.systems

Telefon: +49 2203 5026368

Wir sind für Sie da!

Healex unterstützt Sie bei der Einschätzung und Prüfung auf die Förderfähigkeit Ihres Digitalisierungsvorhabens und hilft bei der Planung eines auf Sie zugeschnittenen Angebots. Auch wenn Sie Hilfe bei der Antragstellung benötigen, sind wir der richtige Ansprechpartner. Für ein individuelles Beratungsgespräch und eine erste Evaluation Ihres Projekts kontaktieren Sie uns jederzeit. Wir klären mit Ihnen offene Fragen, Wünsche und stehen Ihnen auf dem Weg zur Förderung Ihres Digitalisierungsvorhabens und darüber hinaus zur Seite.

Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung? Unsere Experten helfen Ihnen weiter

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